Die Sterne ›Flucht in die Flucht‹

Konzert am Di, 21. April
Support: Snøffltøffs

Sie hatten immer schon mehr Soul als die meisten anderen Bands. Und sie stellten immer schon die richtigen Fragen. Ohne Antworten zu geben. Seit mehr als 20 Jahren sind Die Sterne aus dem Kontext der Hamburger Schule nicht wegzudenken. Frank Spilker, Sprachrohr und Gitarrist der Band, hatte seine Finger schon in den 80ern beim sagenumwobenen Singles- und Cassetten-Label Fast Weltweit im Spiel, einer aus der Not geborenen DIY-Plattform für heute allseits geschätzte Künstler wie Bernd Begemann, Jochen Distelmeyer (Blumfeld) und eben auch die Keimzelle dessen, was wir heute als Die Sterne kennen und lieben.


Nachdem Die Sterne auf ihrem letzten Album "24/7" vollends in die Patternwirtschaft der Clubwelten abgetaucht waren, wummern die Basslinien (von der Goldenen Zitrone Thomas Wenzel) auf Album Nr. 10 "Flucht in die Flucht" nun wieder im klassischen Bandsound. Ein kleines Meisterwerk des Psychedelic-Pop - vielschichtig, rückkoppelnd, bewegt von Funk & Soul und mit eingängigen Pop- & Folkmelodien.

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Img 1160 panasonic1 by isabel mora web
Snffltffs 2 credits jan kapitaen

Links & Presse

Christoph Leich (Schlagzeug)
Frank Spilker (Gesang, Gitarre)
Thomas Wenzel (Bass)

"Ein Comeback mit Wucht", schreibt der Musikexpress. Eben Hamburg, wie es swingt und groovt. Hurra, Die Sterne scheinen wieder!

„Flucht in die Flucht klingt wie ein Best-Of-Die-Sterne, das sich dem Sound der Sixties zuwendet und seine Hörer tanzen, lächeln und an Wiedergeburt glauben lässt.„ Spex (Ganze Plattenrezension lesen)

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„Trotzig beharrt“ Konzertbesprechung von Andreas Schnell in der Kreiszeitung 23.04.2015

Support: Snøffeltøffs

Im Niemandsland der Vorstädte Nordberlins fanden sich einst zwei Halbstarke: Snøff und Tøff. Desillusioniert und schweißgebadet schaukelten die beiden sich fast ein Jahrzehnt lang durch Späties, Nacktbars und ein halbes Dutzend Projekte. Immer zusammen, aber doch getrennt voneinander musizierend, brauchte es eine Weile, bis Julian und Florian die Tomaten von den Augen fielen: manchmal ist weniger mehr! Nach Jahren in der Pfütze Musikbusiness gründeten sie ein nach sich selbst benanntes Duo!


Snøffeltøffs orientieren sich nicht an der süffisanten Yuppiepoesie der Berliner Schule, sondern greifen in den dreckigen Morast längst vergessener 60er Jahre 45er. Elitäre Jungkritiker werden die Singles natürlich noch nie gehört haben, und das darum "die deutschen Black Lips" nennen. Vielleicht ist das aber ganz OK so. Letztes Jahr brachten sie die EP "Female Dreams" heraus, auf der man sich das ganze anhören konnte. Und das taten so viele, dass sich Snøff und Tøff einen Plattenvertrag erbetteln konnten. Dass ihr neues Album so klingt, als hätten sie es mit Steve Albinis Kassettenrekorder aufgenommen ist Tim Lalondes Schuld.

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