The Pioneers ABBANAY ABBANAY/ LÀ OÙ J’EN SUIS (CHECK TWO)/ WENA MAMELA

3 Tanzstücke im Rahmen von AFRICTIONS - Festival für zeitgenössischen Tanz vom afrikanischen Kontinent­

ABBANAY ABBANAY - Taigue Ahmed (Tschad)
LÀ OÙ J’EN SUIS (CHECK TWO) - Florent Mahoukou/ Studio Maho (Republik Kongo)
WENA MAMELA - Mamela Nyamza (Südafrika)
jeweils am Sa, 15. Nov | 20:00 Uhr und am So, 16. Nov | 19:00 Uhr in der Schwankhalle

AFRICTIONS Festival für zeitgenössischen Tanz aus Afrika
Vom 24. Oktober bis 13. November 2014 im Rahmen der X. Festspiele Ludwigshafen
und vom 6. bis 16. November 2014 in Bremen im Theater am Goetheplatz, Theater am Leibnizplatz und in der Schwankhalle
Stars der panafrikanischen Tanzszene, Pioniere des dortigen Tanzschaffens und weltweit renommierte Choreograf/innen präsentieren aktuelle Tanzkunst aus zahlreichen Ländern Afrikas und aus transkontinentalen Kollaborationen.
Veranstaltet von steptext dance project und dem Theater im Pfalzbau mit regionalen und internationalen Partnern unter der künstlerischen Leitung von Helge Letonja und Jörg Fischer bietet das Festival in Ludwigshafen wie in Bremen ein umfassendes Rahmenprogramm.
www.africtions.com


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Termine & Tickets

15.11.2014 | 20:00 | Ticket kaufen »
The Pioneers - ABBANAY ABBANAY/ LÀ OÙ J’EN SUIS (CHECK TWO)/ WENA MAMELA
AFRICTIONS Festival
Schwankhalle | Ausverkauft! Restkarten an der Abendkasse

16.11.2014 | 19:00 | Ticket kaufen »
The Pioneers - ABBANAY ABBANAY/ LÀ OÙ J’EN SUIS (CHECK TWO)/ WENA MAMELA
AFRICTIONS Festival
Schwankhalle

↓ Programm

ABBANAY ABBANAY / WENA MAMELA

ABBANAY ABBANAY - Taigue Ahmed (Tschad)
ABBANAY, „Mein Vater“ – Wer war, wer ist er für mich? Taigue Ahmed und sein Duettpartner Djamal Noudjingar blicken auf das Heranwachsen ohne Väter, auf dessen Relevanz im kriegsgeprägten Tschad und anderswo. Was fehlt, wenn kein Vater Zuflucht bietet, Wege weist, Werte vermittelt? Wenn keine Reibung aneinander möglich ist? In einem auch von  Tanzbattles und Hiphop inspirierten Stück geben die Tänzer und ein Zithar spielender „Griot“, singender Überlieferer kulturellen Wissens, der Spurensuche Ausdruck. Dabei verbinden sie den körperlichen Widerhall der Stimme der Weisheiten mit dem Bewegungsfluss der Recherche: dem Schmerz über die väterliche Abwesenheit, dem Zorn auf die Lücke, dem Appell an verantwortliches Zusammenleben.


KONZEPT, CHOREOGRAFIE, TANZ: Taigue Ahmed | TANZ: Djamal Noudjingar | MUSIK: Fréderic Samara | DRAMATURGIE: Sarah Israel | PRODUKTION: Theater im Pfalzbau und steptext dance project mit Taigue Ahmed | IN KOPRODUKTION MIT: DansArt Tanznetworks im Rahmen von Biennale Passages 14; Ndam Se Na, Centre Al-Mouna; Institut français du Tchad; Maison de la danse, Lyon, Frankreich.
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WENA MAMELA - Mamela Nyamza (Südafrika)
Eine Spitzhacke, das ultimative Frauenwerkzeug afrikanischer Agrikultur und Spitzenschuhe, das Attribut jeder Balletttänzerin – mit diesen Referenzen und einer lebensgroßen Kostümfigur als „Partnerin“ performt Mamela Nyamza ein exzentrisches Solo, das ihre persönliche Geschichte als schwarze südafrikanische Frau und Tanzkünstlerin reflektiert. In schillernden Bildern seziert sie die Fesseln traditioneller Rollenzuschreibungen und sprengt das Korsett klassischer Erwartungen an den weiblichen Bühnentanz.


KONZEPT, CHOREOGRAFIE, TANZ: Mamela Nyamza in Zusammenarbeit mit Mmakgoso Kgabi | KREATION KOSTÜMFIGUR: Janni Younge | TOUR MANAGER: Georgina Thomson | PRODUKTION: Theater im Pfalzbau und steptext dance project mit Mamela Nyamza | IN KOPRODUKTION MIT: DansArt Tanznetworks im Rahmen von Biennale Passages 14 IN KOOPERATION MIT: DorkyPark Studio 44, Berlin; École des Sables & Association Jant-Bi, Toubab Dialaw, Senegal; Acacia Park, Goodwood Kapstadt, Südafrika | DANK AN: Germaine Acogny und Robyn Orlin.
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LÀ OÙ J’EN SUIS (CHECK TWO)

 - Florent Mahoukou / Studio Maho (Republik Kongo)
Von traditioneller kongolesischer Schminke zu plastischer Kunst und Installation. Von rituellen Tänzen zu Butoh und Bodypainting. Von definierter Choreografie zum Urban Happening mit Schlamm: All diese Entwicklungslinien nimmt das vierköpfige Ensemble in LÀ OÙ J’EN SUIS vorwärts wie rückwärts, sich kreuzend und einander inspirierend auf – und überlistet bestechend vital den Widerspruch zwischen Präsentation und Spontaneität.


KONZEPT, CHOREOGRAFIE: Florent Mahoukou | MITARBEIT BEWEGUNGSKONZEPT, TANZ/PERFORMANCE: Arisa Shiraishi | TANZ/PERFORMANCE: Florent Mahoukou, Angelus Nkodia-Zola, Vivien Nsangou, Arisa Shiraishi | TEXT: Ronan Chéneau | PRODUKTION: Theater im Pfalzbau und steptext dance project mit Florent Mahoukou | IN KOPRODUKTION MIT: DansArt Tanznetworks im Rahmen von Biennale Passages 14; CDN – Haute Normandie; CDC du Val de Marne, Frankreich| IN KOOPERATION MIT: Studio Maho, Brazzaville, Republik Kongo | UNTERSTÜTZT VON: Institut français du Congo.
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Tel. 0421 520 80 70
(Mo-Fr. 10 - 15 Uhr oder AB)
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